
Die seit über zehn Jahren auf Optimierung von Einkaufsleistungen spezialisierte Unternehmensberatung ARAIA aus München distanziert sich mit Nachdruck von anderen Beratungen und den beherrschenden Vorwürfen in Zusamemnhang mit der Märklin Insolvenz. Wie Märklins Insolvenzverwalter Michael Pluta laut Medienberichten verlauten ließ, seien die Berater alleine an der Insolvenz des traditionsreichen Göppinger Modelleisenbahnherstellers schuld. Obwohl das Unternehmen ARAIA nichts an Beratungsdienstleistung mit Märklin zu tun hatte, will ARAIA Geschäftsführer Marc Staudenmayer das "Folienmalerimage" nicht auf der Branche sitzen lassen: "Herr Pluta kann nicht einfach alle Berater über einen Kamm scheren und unsere Arbeit pauschal herab setzen", schimpft er "Das ist Ruf schädigend! Unsere 78 Berater machen einen guten Job und realisieren innerhalb weniger Monate mehrere Millionen Einsparungen pro Projekt. Unsere Kosten belaufen sich auf einen Bruchteil dessen, was wir den Firmen an Savings bringen und die Honorare sind auch erfolgsabhängig. Das ist seit zehn Jahren Firmenphilosophie." Natürlich gibt es Folienmaler und Blender, doch in Krisenzeiten trennt sich die Spreu vom Weizen und schwarze Schafe gibt es in jedem Berufszweig. "Der gute Herr Pluta soll doch bitte die Unternehmen beim Namen nennen und nicht pauschale Aussagen treffen. Dann können sich Interessenten wenigstens ein klares Bild über die schwarzen Schafe machen", fordert Staudenmayer öffentlich
06.02.2009 - Technik+Einkauf
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