Der Schlupfwächter FS-2 schützt Rutschkupplungen doppelt: Ein erster Schaltpunkt löst beim Blockieren aus, ein zweiter meldet Langzeitschlupf. Das Gerät zählt dazu die drehzahlproportionalen Impulse an beiden Eingängen und ermittelt die Differenz. Eine große Differenz in kurzer Zeit bedeutet großen Schlupf oder Blockieren. Bei geringem Schlupf dauert es entsprechend länger, bis sich eine gewisse Impulsdifferenz aufgebaut hat. Die Bewertung des Schlupfes geschieht mit Hilfe der Taktzeit, die den Differenzimpulszähler nach einer bestimmten Zeit zurücksetzt. Mit diesem Funktionsprinzip eignet sich der Schlupfwächter besonders zum Überwachen von Maschinen mit drehzahlgeregelten Antrieben. Das System ist unempfindlich gegen Drehzahlveränderungen des Antriebsmotors wie schnelles Bremsen oder Beschleunigen. Ein Monitorbaustein hat zwei Impulseingänge für Standardsensoren (NPN oder PNP). Als Schaltausgang stehen jeweils zwei Relais- und Transistorausgänge bereit.
Halle 9, Stand D 06
21.03.2002
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Firma: ifm electronic gmbh |
Thema Drehzahlwächter: |
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